Vielfalt zeigen,
Bildung erleben
KI generiert: Das Bild zeigt eine Frau in einem historischen Porträt, gekleidet mit einem Hut und einem Umhang oder Schal, während sie zur Seite schaut. Sie hält einen kleinen Blumenstrauß in der Hand.

Visionäre

Deutsche und Polen jüdischer Herkunft, die Weltgeschichte schrieben

2. Dez 7. Nov 27

Öffnungszeiten
Mi – So / Feiertage: 12:00 – 17:00

Abweichende Öffnungszeiten:
24., 25., 31. DEZ sowie 01. JAN: geschlossen
Eintritt
6 € pro Person | 4 € ermäßigt
Freitag ab 12:00 freier Eintritt

Freier Eintritt mit Dresden-Pass und für Kinder unter 7 Jahren sowie weitere Ermäßigungen
KI generiert: Das Bild zeigt eine Frau in einem historischen Porträt, gekleidet mit einem Hut und einem Umhang oder Schal, während sie zur Seite schaut. Sie hält einen kleinen Blumenstrauß in der Hand.Porträtfoto von Helena Rubinstein mit Hut. Mertens, Mai & Cie, Wien, um 1893, Museum der Ge-schichte der polnischen Juden POLIN

Die Ausstellung thematisiert den oftmals vernachlässigten Beitrag von Menschen jüdischer Herkunft aus Deutschland und Polen zu Wissenschaft, Kultur, Kunst, Wirtschaft und Gesellschaft. Anhand von Exponaten werden innovative Ideen und Errungenschaften veranschaulicht, die zur Modernisierung und Bereicherung der heutigen Gesellschaften in Deutschland und Polen beigetragen haben. In der Ausstellung werden visionäre Persönlichkeiten wie Samuel Goldwyn (Gründer der Metro-Goldwyn-Mayer-Studios), Helena Rubinstein (»Pionierin der Kosmetikindustrie«) und Jan Kiepura (»Visionär der Demokratisierung der Musik«) präsentiert. Obwohl ihre Lebenswege oftmals von Migration und Identitätsfragen geprägt waren, bringen uns ihre Geschichten die positiven Aspekte komplexer Beziehungen nahe.

Im Rahmen von »TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026«

In Kooperation mit dem Museum der Geschichte der polnischen Juden POLIN in Warschau und dem Stadtmuseum Wrocław

KI generiert: Das Bild ist ein Logo mit der Aufschrift "Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026" und zeigt ein stilisiertes Motiv, das an eine Menora erinnert. Der Hauptinhalt ist die Ankündigung eines kulturellen Ereignisses im Jahr 2026 in Sachsen.