
Die Ausstellung thematisiert den oftmals vernachlässigten Beitrag von Menschen jüdischer Herkunft aus Deutschland und Polen zu Wissenschaft, Kultur, Kunst, Wirtschaft und Gesellschaft. Anhand von Exponaten werden innovative Ideen und Errungenschaften veranschaulicht, die zur Modernisierung und Bereicherung der heutigen Gesellschaften in Deutschland und Polen beigetragen haben. In der Ausstellung werden visionäre Persönlichkeiten wie Samuel Goldwyn (Gründer der Metro-Goldwyn-Mayer-Studios), Helena Rubinstein (»Pionierin der Kosmetikindustrie«) und Jan Kiepura (»Visionär der Demokratisierung der Musik«) präsentiert. Obwohl ihre Lebenswege oftmals von Migration und Identitätsfragen geprägt waren, bringen uns ihre Geschichten die positiven Aspekte komplexer Beziehungen nahe.
Im Rahmen von »TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026«
In Kooperation mit dem Museum der Geschichte der polnischen Juden POLIN in Warschau und dem Stadtmuseum Wrocław

