Vielfalt zeigen,
Bildung erleben

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Datum

Fr / 13. Feb
14:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Ein Mann in historischer Kleidung steht in einem Museum vor einer Ausstellung mit roten Wänden und antiken Gegenständen in Vitrinen. Die Ausstellung beinhaltet alte Dokumente und ein aufwendig gestaltetes Uhrwerk.
Schätze, Feste, FeuerwerkeAugust der Starke im Kraszewski-Museum

Ferienworkshop

August der Starke ist zu Gast beim polnischen Schriftsteller Józef Ignacy Kraszewski: nicht ohne Grund, denn Kraszewski hat über ihn geschrieben – und das wurde später sogar verfilmt! Erfahrt spannende Geschichten aus dem glanzvollen Leben des berühmten Herrschers, seht dazu seine Schätze, Feste und Feuerwerke und gestaltet eure persönliche Schatzkiste.

  • Alter: 7 bis 12 Jahre
  • Dauer: 1,5 h
  • Kosten: 5 € pro Person
  • Anmeldung online oder beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 (Mo – Fr)
Fr / 20. Feb
15:00
Ausgebucht
KM Kaffeeklatsch Foto Sophie Arlet
Nobel geht die Welt zugrunde! Dresdner Festkultur zur Barockzeit

Kaffeeklatsch im Kraszewski-Museum

Fantasievolle Schilderungen aus Kraszewskis berühmtem Romanzyklus, der sogenannten »Sachsen-Trilogie«, stimmen ein auf jene prunkvolle Zeit unter der Regierung Augusts des Starken und seines Sohnes. Nach dem Willen der Kurfürsten bildeten barocke Prachtbauten den Rahmen für große, festliche Inszenierungen; Bauten für nur einen Tag wurden errichtet und die illustren Gartenanlagen in Szene gesetzt. Die größten Feste jener Zeit waren genau geplant und vielfältig vorbereitet – nicht ohne Grund!

  • Mit Lutz Reike, Museen der Stadt Dresden
  • Eintritt: 15 € inkl. einem Stück Kuchen und Kaffee (mit Dresden-Pass 5 €)
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Mi / 4. Mär
15:00
KI generiert: Das Bild zeigt eine Ausstellungsansicht in einem Museum, mit einem zentral platzierten Glaskasten, der vermutlich historische Dokumente oder Artefakte enthält, umgeben von gerahmten Bildern an den Wänden. Im Hintergrund hängt eine große Fotografie, die eine historische Szene darstellt.
Mit Glanz und Gloria

Von J. I. Kraszewskis Sachsen-Trilogie zur Film-Geschichte

  • Mit Lutz Reike, Museen der Stadt Dresden
  • Museumseintritt zzgl. 3 € Führungsgebühr
So / 8. Mär
15:00
Mit Anmeldung
Christine Gräfin von Brühl
Schwäne in Weiß und Gold. Geschichte einer Familie

Autorenlesung

Die Nachfahrin des Politikers Heinrich Graf von Brühl erzählt von dem einzigartigen Schwanenservice aus Meissner Porzellan, das er einst anfertigen ließ. Seine Zerbrechlichkeit hat einen enormen symbolischen Wert, seine Geschichte ermöglicht eine Entdeckungsreise, die der Vergänglichkeit von Ruhm und Besitz, der Magie des „weißen Goldes“ sowie der Kraft der Erinnerung gewidmet ist.

  • Mit Dr. Christine Gräfin von Brühl
  • Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
So / 22. Mär
15:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt zwei Personen, die sich mit Musikinstrumenten beschäftigen; eine Person steht und hält eine Blockflöte, während die andere sitzt und eine große Laute spielt. Die Szene vermittelt eine musikalische Zusammenarbeit oder Aufführung.
Eine kurze Geschichte des Barock

Mit dem Duo La Vigna

In Italien entwickelte sich ein neuer Stil. Sänger schilderten affektreich die Gemüts- und Seelenverfassungen ihrer Rollen, Instrumentalisten traten als improvisierende Virtuosen in den Vordergrund. Garant dieser freien solistischen Entfaltung war der Generalbass, der von einfachen Akkorden zur gleichwertigen Stimme avancierte. Von schlichten, frühbarocken Fundamentakkorden über Corellis hochgelobte »schöne Bässe« bis zu Bachs kontrapunktischem Prunkstil zeichnen wir klingend und erläuternd die musikalische Geschichte des Barock nach.

  • Mit dem Duo La Vigna (Theresia Stahl, Blockflöten; Christian Stahl, Laute/Theorbe)
  • Eintritt: 15 €, ermäßigt 12 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
So / 19. Apr
15:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein klassisches Gemälde einer Frau in einem prunkvollen, goldenen Rahmen vor einem roten Hintergrund. Die Frau trägt ein blaues Kleid und hat eine elegante Frisur.
Mythos Gräfin Cosel

Zur Rezeptionsgeschichte der Anna Constantia von Brockdorff (1680–1765)

Sie war die berühmteste Geliebte des sächsischen Kurfürsten und Königs von Polen, August dem Starken, und verkörpert symbolisch die für Sachsen so fruchtbare Epoche des Augusteischen Barocks mit der sächsisch-polnischen Union. Die Schönheit, der Charme und Witz der Gräfin Cosel wurden gepriesen. Doch wie bei wenigen anderen Personen in der Geschichte Sachsens vermischten sich bei ihr Wahrheit und Fiktion, Legende und Realität – der perfekte Nährboden für einen Mythos, an dessen Entstehung die Gräfin selbst beteiligt war.

  • Mit Jens Gaitzsch, SBG Sachsen gGmbH, Burg Stolpen
  • Eintritt: 10 €, ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
So / 26. Apr
15:00
Mit Anmeldung
KM Glanz Und Gloria 20260128 07
August in der Zeitmaschine

Sächsische Geschichte in den Romanen J. I. Kraszewskis und ihrer Verfilmung

Der Schriftsteller Józef Ignacy Kraszewski wählte in seiner Sachsen-Trilogie die rund 100 Jahre zurückliegende Geschichte um August II. und III. und die Sächsisch-polnische Union zum Thema. Wiederum rund 100 Jahre später, in der damaligen DDR, wurde dieser Stoff verfilmt. So ergeben sich ganz unterschiedliche und auch überraschende Perspektiven auf die Geschichte.

  • Mit Dr. Franziska Müller, Museen der Stadt Dresden
  • Eintritt: 10 €, ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
So / 17. Mai
15:00
Mit Anmeldung
KM Glanz Und Gloria 20260128 17
Sachsens Glanz aus Pappmaché und Phantasie

Die sächsischen Dreharbeiten für Kraszewskis Sachsen-Trilogie

Der sechsteilige Fernsehfilm »Sachsens Glanz und Preußens Gloria« von 1985 war die aufwendigste und teuerste Produktion in der Geschichte der DEFA. Noch heute faszinieren die Qualität des Drehbuchs, die Pracht der Ausstattung und die Qualität der Schauspielerinnen und Schauspieler.

Die Dreharbeiten waren ungewöhnlich aufwendig, denn die Suche nach geeigneten Spielorten war nicht einfach. Vieles war zerstört und zur Zeit der Produktion noch nicht wieder aufgebaut. So mussten andere Orte als Ersatz dienen, vor allem für das nicht mehr existierende Residenzschloss.

Wer diese Filme heute anschaut und sich in Dresden und Umgebung auskennt, für den sind sie eine doppelte Reise in die Vergangenheit – in die Epoche Augusts des Starken und in die DDR der 1980er Jahre. Gehen Sie mit uns auf eine spannende und amüsante Suche nach den kleinen Fehlern am Bildrand und den Tricks des Regisseurs, um eine Welt wiederauferstehen zu lassen, die es nicht mehr gab.

  • Es erzählt Dr. Stephan Reher
  • Eintritt: 10 €, ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Mi / 27. Mai
15:00
KI generiert: Das Bild zeigt eine Ausstellungsansicht in einem Museum, mit einem zentral platzierten Glaskasten, der vermutlich historische Dokumente oder Artefakte enthält, umgeben von gerahmten Bildern an den Wänden. Im Hintergrund hängt eine große Fotografie, die eine historische Szene darstellt.
Mit Glanz und Gloria

Von J. I. Kraszewskis Sachsen-Trilogie zur Film-Geschichte

  • Mit Lutz Reike, Museen der Stadt Dresden
  • Museumseintritt zzgl. 3 € Führungsgebühr
So / 7. Jun
15:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein Reliefporträt einer Person in Profilansicht, eingebettet in ein dekoratives, ovales Rahmenrelief auf einem Sockel. Im Hintergrund befinden sich Pflanzen und Bäume.
Scherben bringen Glück!?

Geschichte(n) rund ums weiße Gold

Im 17. Jahrhundert schätzten Adlige und reiche Bürger dünnwandige und üppig gestaltete Dinge aus schwanenweißem Porzellan, die eine Zierde jeder Tafel waren. Doch das Geheimnis der Herstellung hüteten in jener Zeit die fernen Länder Ostasiens. Wie gelang es schließlich in Dresden, das europäische Hartporzellan zu entwickeln? Geschichten und Anekdoten ranken sich um seine Erfindung und das Streben, sächsischem Porzellan Weltgeltung zu verschaffen.

  • Mit Lutz Reike, Museen der Stadt Dresden
  • Eintritt: 6 €, ermäßigt 4 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
So / 6. Sep
15:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein Buch und eine CD, die beide sich mit der Musik von Christlieb Siegmund Binder befassen. Das Buch behandelt die stilistische Vielfalt in Binders Werk, während die CD seine Sonaten für Cembalo enthält.
Musik am Dresdner und Warschauer Hof der Wettiner

Konzertprogramm

Das Konzertprogramm verbindet Musik aus der Zeit der sächsisch-polnischen Union, als der Tanz der Polonaise in die Zeremonien des Dresdner Hofes aufgenommen wurde und zum Symbol der Königskrone wurde. Die Cembalosonaten von Christlieb Siegmund Binder (1723–1789), einem der interessantesten Dresdner Komponisten des 18. Jahrhunderts, wechseln sich mit polnischen Polonaisen von Józef Kozłowski, Karol Kurpiński, Antoni Leopold und Józef Elsner ab.

  • Mit Paulina Tkaczyk-Cichoń, Krakau
  • Eintritt: 15 €, ermäßigt 12 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Do / 1. Okt
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein Reliefporträt einer Person in Profilansicht, eingebettet in ein dekoratives, ovales Rahmenrelief auf einem Sockel. Im Hintergrund befinden sich Pflanzen und Bäume.
Scherben bringen Glück!?

Geschichte(n) rund ums weiße Gold

Im 17. Jahrhundert schätzten Adlige und reiche Bürger dünnwandige und üppig gestaltete Dinge aus schwanenweißem Porzellan, die eine Zierde jeder Tafel waren. Doch das Geheimnis der Herstellung hüteten in jener Zeit die fernen Länder Ostasiens. Wie gelang es schließlich in Dresden, das europäische Hartporzellan zu entwickeln? Geschichten und Anekdoten ranken sich um seine Erfindung und das Streben, sächsischem Porzellan Weltgeltung zu verschaffen.

  • Mit Lutz Reike, Museen der Stadt Dresden
  • Eintritt: 6 €, ermäßigt 4 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).